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Danke an unsere Teilnehmer/innen in Deutschlandsberg und Leibnitz

Eine Woche nach der Abschlussveranstaltung in Graz wurden auch den RegionAAL Teilnehmern/-innen aus Deutschlandsberg und Leibnitz erste Ergebnisse aus dem einjährigen Feldtest vorgestellt. Die Veranstaltung fand am 13. Februar 2019 in den Räumlichkeiten des Pflegewohnheims Kirschallee in Deutschlandsberg statt.

Der Sozialverein Deutschlandsberg und JOANNEUM RESEARCH gaben nochmals Rückblicke auf das Projekt und erste Einblicke in die Ergebnisse der Testphase. Danach gab es bei Kuchen, Kaffee und Brötchen noch einen spannenden Erfahrungsaustausch über die in Zukunft erwerblichen RegionAAL Komponenten.

Danke an unsere Teilnehmer/innen in Graz

In einer Abschlussveranstaltung für die RegionAAL Teilnehmer/innen aus Graz und Umgebung wurden am 7. Februar 2019 bei den Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz (GGZ) erste Ergebnisse aus dem einjährigen Feldtest vorgestellt.

Im Projekt wurde zu den drei Anwendungsbereichen Sicherheit (Herdabschaltung, Lichtinstallationen mit Bewegungsmeldern und Funkschaltern), Soziale Inklusion (Tablet mit seniorengerechter Oberfläche und Anwendungen wie Videotelefonie, Nachrichten…) und Gesundheit (Smartwatch, Bewegungsvideos, Vitaldaten…) Technologiepakete zusammengestellt, die ein Jahr in über 100 Haushalten in Graz, Leibnitz und Deutschlandsberg im Einsatz waren.

GGZ sowie der Sozialverein Deutschlandsberg und JOANNEUM RESEARCH gaben erste Einblicke in die Ergebnisse der begleitenden Evaluierung.

Nach der Ergebnispräsentation wurden den Senioren/-innen neben den in Zukunft erwerblichen RegionAAL Komponenten noch weitere interessante Unterstützungs-Technologien vorgestellt.

Die anwesenden Senioren/-innen zeigten sowohl großes Interesse als auch eine entsprechende Offenheit an der Technikunterstützung im Alter. So merkte eine der RegionAAL Teilnehmerinnen an: „So ein Projekt ist wichtig, damit so eine Technik mal bekannt wird und man weiß, was es schon alles gibt.“

© GGZ

Fast forward 4 You

Das Motto der Fast forward 4 You Veranstaltung am 24. Jänner 2019 lautete „Aktives und gesundes Altern“. Die Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz (GGZ) stellten ihre Tätigkeiten im Bereich Active and Assisted Living (AAL) vor.

In mehreren Gastvorträgen präsentierten Partner der GGZ gemeinsame Kooperationsprojekte. Darunter gab auch Kurt Majcen für RegionAAL Einblicke in die ersten Ergebnisse der Feldtestphase. Rückfragen aus dem Publikum zeigten, dass großes Interesse an AAL-Technologien besteht bzw. wie und ab wann diese Technologien erworben und eingesetzt werden können.

© Holzcluster-Schmid

Im Wissensraum Technologie und Lernen

Das Projekt „Who Cares?“ hat sich zum Ziel gesetzt, Alter(n) und Pflege für die Steiermark neu zu denken. Dieses Ziel soll durch eine interdisziplinäre Zusammenarbeit von Experten/-innen aus unterschiedlichen Fachgebieten (Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften, Kunst, Medizin, Technik) erreicht werden.

Kurt Majcen hielt im ersten Treffen des Wissensraumes Technologie und Lernen eine Kurzpräsentation zum Thema „Active and Assisted Living (AAL)“ und diskutierte danach mit den Teilnehmern/-innen verschiedene Aspekte zu Assistenztechnologien sowie Erfahrungen aus dem Feldversuch von RegionAAL.

Foto: „Who Cares“

Besuch der FH Campus Wien

Studentinnen und Studenten der FH Campus Wien besuchten am 12. Dezember 2018 das Institut DIGITAL, um über AAL-Aktivitäten bei JOANNEUM RESEARCH und über das Projekt RegionAAL zu erfahren. Nach einer Präsentation wurden der Roboter Pepper (aus einem anderen DIGITAL Projekt zum Thema Demenz) sowie das Tablet und die Smartwatch aus RegionAAL vorgeführt. Die einzelnen Technologien sind auf reges Interesse bei den Studierenden gestoßen. Diese werden vielleicht die AAL Forscher/innen von morgen…

© FH Campus Wien

AAL in der Praxis

Kerstin Löffler von den Geriatrischen Gesundheitszentren Graz (GGZ) präsentierte am 15. November 2019 RegionAAL und die Bedeutung von AAL bei der ersten AAL-Praxiskonferenz in Salzburg:

Als Kompetenzzentrum für Altersmedizin und Pflege stehen für uns die Bedürfnisse älterer Menschen im Mittelpunkt. Active and Assisted Living (AAL) Technologien sehen wir als Möglichkeit die Eigenverantwortung und Selbstständigkeit von älteren Menschen zu stärken. Die Technikunterstützung im Alter eröffnet Senioren neue Chancen, den Wunsch so lange wie möglich zu Hause selbstständig und selbstbestimmt zu leben, zu ermöglichen.

Das zentrale Element der (Weiter)Entwicklung von AAL-Technologien in die richtige Richtung ist die aktive Miteinbeziehung der Zielgruppe. Unsere Erfahrungen zeigen, dass die Senioren gerne dazu bereit sind dabei und es als große Wertschätzung wahrnehmen, wenn sie in solche Entwicklungen eingebunden werden.

Credit: Salzburg Research

Von europäischen Nachbarn lernen

Auf Einladung des steirischen Humantechnologie-Clusters besuchte eine rund zwanzigköpfige Delegation aus Sachsen-Anhalt am 27. Juni unter anderem auch die Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz (GGZ) zum Ideenaustausch bzgl. Lösungen zu „aktivem und gesunden Altern“, um „von europäischen Nachbarn zu lernen“. In Zukunft soll es auch eine vertiefte Zusammenarbeit mit der steirischen AHA-Referenzregion geben. Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft des Gesundheitssektors von Sachsen-Anhalt wurden von Digital-Staatssekretär Thomas Wünsch angeführt.

Einige steirische Initiativen wurden vorgestellt – darunter auch das RegionAAL Projekt. Im Anschluss an die Präsentation wurden Fragen zur Zusammensetzung der Gruppe der Teilnehmer/innen, zu den im Pilot eingesetzten Produkten und auch zur Weiterführung nach Projektende diskutiert. Den Abschluss bildete ein Besuch der Musterwohnung am Albert Schweitzer Trainingszentrum der GGZ.

ANDA Pflege-Symposium 2018

Im Rahmen des Pflegesymposiums 2018 der Austrian Nurse Directors Association (Vereinigung der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren Österreichs, kurz ANDA) wurde auch das Projekt RegionAAL vorgestellt. Das Symposium fand von 6. bis 8. Juni 2018 im schönen St. Veit im Pongau statt. Die Arbeitsgemeinschaft ANDA beschäftigt sich mit aktuellen Fragen und Entwicklungen im Pflegemanagement und unterstützt den Aufbau eines Kommunikationsnetzwerkes zwischen Pflegeexperten/-innen in Europa.

Die neuesten wissenschaftlichen und praxisrelevanten Erkenntnisse zum Schwerpunktthema „Pflegemanagement 4.0: Big data – Robotic – Digitalisierung: Fiktion und Wirklichkeit!“ wurden von international bekannten Referenten/-innen dargelegt und in Workshops mit den Teilnehmern/-innen vertieft. Die in RegionAAL im Einsatz befindlichen Assistenztechnologien zu Gesundheit, Sicherheit und Kommunikation wurden im Workshop 2 zum Thema „Technologische Unterstützung für intra- und extramurale Pflege“, der aufgrund des regen Interesses viermal gehalten wurde, präsentiert und vorgeführt.